Atmung, meditatives Atem-Gehen

Bei einer gesunden Atmung werden die gesamte Nährstoffversorgung und die Aufrichtung (die Haltung) Ihres Körpers optimiert. Während des Einatmens erhöht sich der Puls und nimmt ab während des Ausatmens. Sich selbst regulierend finden Herz – und Atemsystem so in eine kraftbildende Einheit. Ihr autonomes Nervensystem balanciert sich optimal aus und sorgt für effiziente Abläufe in Ihrem persönlichen Kraftwerk. Sie fühlen sich wohl in Ihrer Haut.

Ihr autonomes Nervensystem besteht aus zwei Nervensträngen: Sympathikus und Parasympathikus. Der Symphatikus arbeitet wie das Gaspedal beim Auto. Es sorgt für die Aktivierung unserer Handlungs-Energien. Der Parasympathikus wirkt wie die Autobremse und sorgt für die nötige Entspannung, innere Ruhe und Gelassenheit.

Bei Menschen, die unter den oft massiven Auswirkungen von Stress leiden, ist das autonome Nervensystem dereguliert. Beim Bremsen gelingt es nicht mehr vom Gaspedal zu gehen. Sie sind permanent und auch während des Bremsvorganges mit einem „Gasfuß“ unterwegs.

Können Sie sich vorstellen, was für eine innere Belastung ein solcher Zustand bedeutet? Die Folgen dieser zumeist unbewussten Wirkungsspirale: Bluthochdruck, nächtliche Kühlschrank-Besuche, Einschlaf- und Schlafstörungen, ……usw.

Der Weg aus der Wirkungsspirale:

Der Atem ist der Schlüssel. Er beeinflusst alle genannten Systeme gleichermaßen.

Mit einfachen, „maßgeschneiderten“ Atemübungen, bringen Sie aktiv Ihr Atem- und Herzsystem in Einklang und gleichen das autonome Nervensystem aus. Diese Übungen verringern unliebsame Stress-Symptome sofort.

Vertiefend trainieren wir dies Atempraxis mit Ihnen beim Spaziergang in der freien Natur.

Sind sie mit der neuen Atempraxis erstmal vertraut, bewältigen Sie zukünftige Belastungssituationen mit neu gewonnener Energie, klarem Kopf und zunehmend innerem Kraftgefühl.